Pfarrkirche Maria Heimsuchung

Pfarrkirche Maria HeimsuchungDie Pfarrkirche Maria Heimsuchung befindet sich an der

Westendstr. 155 - 80339 München.
 
Das Pfarrkircvhe ist barrierefrei!

Der östliche Nachbar ist das Pfarrheim Maria Heimsuchung, der westliche Nachbar der Kindergarten Maria Heimsuchung (Westendstr. 157). Dem Kircheneingang gegenüber liegt die Frei- und Spielfläche des Kindergartens.
Die Kirche Maria Heimsuchung ist in der Regel von 8:00 Uhr geöffnet, im Sommer bis 19:00 Uhr (im Winter bis 18:00 Uhr) und lädt dadurch zu Stille, Besinnung und Gebet ein.

Geschichte

Nach den Kirchenbauten von St. Benedikt und St. Rupert machte der weitere Bevölkerungsanstieg im Westend eine dritte Pfarrkirche für die Wohngebiete westlich der Trappentreustraße nötig: In den Jahren 1933/1934 entstand die neue Kirche nach Entwürfen des Architektenduos Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck, das sich aber offensichtlich nach der Planungsphase zu Maria Heimsuchung 1930 wieder getrennt hat. Professor Biebers Name ist z. B. mit dem Bau der Borstei und von St. Johann in Augsburg verbunden. Kardinal Faulhaber weihte die neue Kirche am 28.Oktober.1934. Den Krieg überstand die Kirche ohne größere Schäden.

Der einfache Satteldachbau aus weiß geschlemmtem Ziegelmauerwerk mit einem runden Dachreiter ist mit dem Pfarrheim an der Westendstraße und mit dem Pfarrhaus an der Ridlerstraße zu einer Baugruppe verbunden. Die zur Westendstraße gewandte relativ einfach gestaltete Fassade zeigt im Tympanon des Stufenportals ein Relief der Heimsuchung, darüber als Konsolfiguren die Heiligen Petrus und Paulus zwischen Engeln (Bildhauer: Andreas Schwarzkopf).

Pfarrkirche Maria Heimsuchung AussenansichtDer Innenraum besteht aus einem Langhaussaal mit Balkendecke und Blendbögen mit Stützenwechsel an den Seitenwänden sowie aus einem erhöhten eingezogenen Chor mit Hängekuppel und flacher Apsis.

Die Ausstattung konnte in den Folgejahren vollendet werden: 1940 die Wandmalereien der Apsis und die Seitenaltäre (Josef- und Bruder- Konrad- Altar) von Walter Bertram, 1938 das Kruzifix von Karl Fuchs, außerdem  Taufstein, Pietà und Christus in der Rast von Leopold Hahn sowie der gemalte Kreuzweg von Felix Baumhauer.

Neuromanische Einflüsse mit Anklängen an den Heimatstil und große Sachlichkeit verbunden mit dem Zeitgeist der 1930er-Jahre, der etwa in der schweren Balkendecke und den Steinsäulen mit den wuchtigen Kapitellen zum Ausdruck kommt, sowie die gut erhaltene Ausstattung machen die Kirche zu einem qualitätvollen Beispiel des katholischen Kirchenbaus in München vor dem Zweiten Weltkrieg.

Kilian Kreilinger


Kirchturm Maria Heimsuchung

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